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Meet the students: Romaine Imboden

Meet the students: Romaine Imboden

Was machen unsere Studierenden? Einen Einblick in den Studienalltag von:
Romaine Imboden, 2. BA Jahr (2018)

1. Warum hast du dich für ein Filmstudium entschieden?

Ich habe mich für ein Filmstudium entschieden, weil mich einerseits das Medium Film, das bewegte Bild, sehr fasziniert und es für mich andererseits wichtig ist einer abwechslungsreichen Arbeit nachzugehen, bei der ich mich kreativ ausleben kann und etwas dabei aussagen kann. Jeder Schritt beim Umsetzten eines Filmes, egal ob Ideenfindung, Dreh, Postproduktion etc. bringt neue Herausforderungen mit sich und es macht mir wahnsinnig Spass diese Herausforderungen zusammen mit einem Team zu bewältigen und kreative Herangehensweisen zu finden.

Produktionsteam von  Durchdrehen (Abschlussfilm 2018)
Romaine Imboden (Kamera) beim Dreh für ein Projekt im IDA Modul

Romaine Imboden (Kamera) beim Dreh für ein Projekt im IDA Modul

2. Du bist gerade an deinem «Grenzgänger» Film - womit beschäftigst du dich innerhalb deines Projekts?

Bei meinem „Grenzgänger“ Films beschäftige ich mich mit dem Thema der bewussten Wahrnehmung im Hier und Jetzt. Dabei werden alte Kindheitserinnerungen in mir wachgerufen. Das einzige dessen wir uns wirklich bewusst sein können, ist der Moment. Die Vergangenheit können wir nicht ändern und was die Zukunft uns bringt ist immer in irgendeiner Weise ungewiss. Aber wir können uns bewusst werden, dass wir jetzt leben und diesen Moment dann voll und ganz ausschöpfen. Und wir können versuchen die Welt wieder einmal durch die Augen unseres inneren Kindes zu sehen. Dieses Gefühl möchte ich beim Zuschauer auslösen.

3. An welchen Projekten innerhalb und ausserhalb des Studiums arbeitest du zur Zeit?

Innerhalb des Studiums arbeite ich zur Zeit an meinem „Grenzgänger“ Film. Ausserhalb des Studiums arbeite ich an einem Auftragsprojekt. Dabei geht es um das älteste Holzdorf vom Wallis/der Schweiz. Um die 40 Gebäude, darunter Wohnhäuser, Stadel und Spycher werden porträtiert. Den Dreh habe ich im Sommer/Anfang Herbst beendet und zur Zeit arbeite ich am Schnitt. Pro Gebäude entsteht ein 30 – 40 sekündiges Video mit interessanten Fakten. Nächsten Sommer bekommen diese Gebäude eine Tafel mit einem QR-Code, welcher von Einheimischen und Touristen gescannt werden kann, um sich die Videos anzusehen.

Romaine Imboden (Kamera) beim Dreh für ein Auftragsprojekt über das älteste Holzdorf vom Wallis/der Schweiz

Romaine Imboden (Kamera) beim Dreh für ein Auftragsprojekt über das älteste Holzdorf vom Wallis/der Schweiz

4. Was für einen Kurs innerhalb des BA Video besuchst du gerade?
Welcher Kurs fandest du bisher am spannendsten?

Nächste Woche besuche ich das Theorie Modul «Dramaturgie» von Marcy Goldberg. Darauf freue ich mich schon sehr. Besonders spannend fand ich in diesem Semester das Montageseminar. Bisher hatte ich immer nur eigenes Material geschnitten und in diesem Modul hatten wir die Möglichkeit mit fremdem Material zu arbeiten. Das war neu für mich und hat mir viel Spass gemacht.

5. Wie siehst du deine zukünftige Arbeitssituation? Möchtest du in der Filmbranche weiterarbeiten?

Nach dem Studium möchte ich auf jeden Fall in der Filmbranche weiterarbeiten. Wo und in welcher Position weiss ich noch nicht. Ich geniesse jetzt auf alle Fälle die Zeit des Studiums und werde dann sehen was die Zukunft für mich bereithält.

Meet the alumni: Justin Stoneham

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